Adolescent Girls in Crisis: Experiences of Risk and Resilience

| Plan International | 2018

Adolescent Girls in Crisis: Experiences of Risk and Resilience

Der Bericht „Adolescent Girls in Crisis: Experiences of Risk and Resilience“ fasst drei Studien von Plan International zusammen, die in drei der größten Krisen- und Konfliktregionen der Welt durchgeführt wurden: in Südsudan, Bangladesch und der Tschadsee-Region. Befragt wurden etwa 1000 Mädchen im Alter von 10 bis 19 Jahren. Zusätzlich wurden intensive Interviews und Gruppengespräche mit etwa 400 Mädchen durchgeführt. Die Ergebnisse sind erschreckend. Obwohl sie in ganz unterschiedlichen Ländern und Kontexten leben, kämpfen die Mädchen alle mit ähnlichen Problemen: Diskriminierung, sexuelle Gewalt, Frühverheiratung und fehlendem Zugang zu Bildung. (...)

In allen drei Krisenregionen ist fehlender Zugang zu Bildung ein großes Problem. Die meisten Mädchen können nicht zur Schule gehen, weil ihre Eltern sich das Geld für die Schulgebühren oder die Materialien nicht leisten können oder sie zu Hause mithelfen müssen, um einen Teil zum Einkommen beizutragen. Auch sehr weite oder gefährliche Schulwege sind ein Hindernis. Zudem wird ein Großteil der Mädchen sehr früh verheiratet und meist kurz danach schwanger, sodass sie die Schule abbrechen müssen.

 

 

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