Aktuelles

12.04.2019

Nach Zyklon Idai

Lageberichte und Hilfsprogramme unserer Partnerorganisationen

Heranwachsende Mädchen und junge Frauen sind aufgrund ihres Alters und ihres Geschlechts in Krisensituationen besonders gefährdet © Plan International/Jesper Milner Henriksen

Vier Wochen nach dem verheerenden Zyklon Idai ist die Situation in den betroffenen Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe weiter dramatisch. Im Zuge des Zyklons Idai und dessen Folgen sind über 1.000 Menschen ums Leben gekommen. Rund 3,5 Millionen Menschen sind durch den Verlust ihrer Häuser, durch Krankheiten, zerstörte Infrastruktur und Ernteverluste von Hunger und Tod bedroht.

 

BMZ

Minister Müller startet Wiederaufbauprogramm für südliches Afrika

Das Bundesentwicklungsministerium wird den Wiederaufbau in Mosambik, Malawi und Simbabwe mit 50 Mio. Euro (...) unterstützen

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UNICEF

Vier Wochen nach Zyklon Idai

Interview mit Daniel Timme von UNICEF über die Situation in Mosambik.

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Plan International

Zyklon Idai: Notlage birgt Gefahren für Mädchen

Diskriminierung, Schulabbruch und sexualisierte Gewalt sind nur einige der Gefahren, denen insbesondere heranwachsende Mädchen in temporären Unterkünften ausgesetzt sind.

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Save the Children

Nach Zyklon Idai: Tausende Babys von Malaria und Cholera bedroht

In den vom Zyklon Idai verwüsteten Gebieten in Mosambik werden in den kommenden Wochen tausende Babys mit erhöhtem Krankheitsrisiko geboren.

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World Vision

Vier Wochen nach Zyklon Idai

„Das Schlimmste kommt noch“

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terre des hommes

»Manche Kinder sind wie betäubt«

Interview mit Stella Motsi zum Zyklon in Simbabwe

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