Aktuelles

29.04.2019

Schwere Überschwemmungen nach Zyklon Kenneth

Lageberichte unserer Partnerorganisationen

Bewohner von Pemba im Norden von Mosambik müssen durch den Regen und Schlamm waten. © UNICEF/UN0306052/De Wet

Mit „Kenneth“ war am Donnerstag schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen ein starker Wirbelsturm in Mosambik auf Land getroffen und hat diesmal im Norden, vor allem in der Region Cabo Delgado, ganze Landstriche verwüstet und Dörfer zerstört. UNICEF schätzt, dass durch den neuen Zyklon weitere 368.000 Kinder gefährdet sind und humanitäre Hilfe brauchen.

 

Save the Children

Wirbelsturm „Kenneth“ gefährdet tausende Kinder in Mosambik

Der stärkste Zyklon, der je den Norden Mosambiks getroffen hat, verwüstete Ende vergangener Woche weite Teile der Region. Tausende Familien haben ihr Zuhause verloren und sind durch die sintflutartigen Regenfälle von Hilfslieferungen abgeschnitten.

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UNICEF

Mosambik: Schwere Überschwemmungen nach Zyklon „Kenneth"

Im Gefolge von Zyklon „Kenneth“ hat im Norden von Mosambik schwerer Regenfall eingesetzt und zu starken Überschwemmungen geführt. Mit „Kenneth“ war am Donnerstag schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen ein starker Wirbelsturm in Mosambik auf Land getroffen und hat diesmal im Norden, vor allem in der Region Cabo Delgado, ganze Landstriche verwüstet und Dörfer zerstört.

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Plan International

Zyklon Kenneth: Neue humanitäre Katastrophe in Mosambik

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 km/h hat Wirbelsturm „Kenneth“ Mosambik erreicht und bewegt sich von der nördlichen Provinz Cabo Delgado nach Süden in die Provinz Nampula. Mit dem Zyklon gehen extreme Regenfälle einher ...

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